14.09.2026
Von Landwirtschaft und Forst über Forschung und Ausbildung bis zum Wein- und Obstbau: Isabell Huber hat bei ihrer diesjährigen Sommertour 22 unterschiedliche Orte besucht und dabei die Vielfalt und Herausforderungen des ländlichen Raums in den Blick genommen – mit dabei waren auch Ministerin Marion Gentges MdL und Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL.
Neckarsulm. Mit einer gemeinsamen Sommerwanderung vom Jagdgut Willensbach zum Staatlichen Obstversuchsgut Heuchlingen ist die Sommertour „LAND.LEBEN.“ von Isabell Huber MdL, Vorsitzende des Arbeitskreises „Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Heimat“ der CDU-Landtagsfraktion, zu Ende gegangen. Die zahlreichen Besuche führten sie zu landwirtschaftlichen Betrieben, in den Wald sowie zu Forschungseinrichtungen und Ausbildungsstätten.
„Unsere Landwirtschaft und unser Forst sind so vielfältig wie die Menschen, die dahinterstehen. Jede einzelne Begegnung hat gezeigt, wie viel Fachwissen, Engagement und Verantwortung vor Ort gelebt werden und gleichzeitig auch, vor welchen Herausforderungen die Betriebe, Waldbesitzer und Einrichtungen stehen“, zieht Huber Bilanz.
Die Landwirtschaft zeigte dabei ihre ganze Bandbreite – von Milchviehhaltung und Weiderindern über Ackerbau, Sonderkulturen, Wein- und Obstbau bis zu hin zu Forschung und Erprobung. Themen wie Hitze und Trockenheit, Tierhaltung, regionale Wertschöpfung sowie moderne Anbau- und Produktionsverfahren zogen sich durch die Gespräche.
Der Wald und die Forstwirtschaft spielten ebenfalls eine wichtige Rolle: In Jagsthausen wurden die Folgen von Trockenheit und Borkenkäferbefall sichtbar, beim Forstlichen Bildungszentrum Königsbronn standen Ausbildung, moderne Forsttechnik und Waldpflege im Mittelpunkt. „Unser Wald steht durch die klimatischen Veränderungen unter starkem Druck. Umso wichtiger sind eine vorausschauende Waldpflege, gut ausgebildete Fachkräfte und vielfältige, klimaresiliente Mischwälder“, so Huber.
„Mein Dank geht an alle Betriebe, Einrichtungen und Gesprächspartner für den offenen Austausch, den wertvollen Input sowie ihre wichtige Arbeit für unsere Kulturlandschaft“, so Huber abschließend.


