In der Parlamentarischen Sommerpause besuchte Isabell Huber MdL im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour unter dem Motto „durch Land und Ländle“ zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen in ihrem Wahlkreis sowie als kommissarische Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg viele Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl 2021, um im Wahlkampf zu unterstützen.

Zum Auftakt der Sommertour besuchte Huber die Erlenbacher Ölmühle, die seine Öle und Essige ausschließlich umwelt-, klima-, und ressourcenschonend herstellt. „Ich bin fasziniert, dass die gesamte Verarbeitung vor Ort stattfindet: vom Anbau über die Ernte bis zum fertigen Produkt. Die Ölmühle Erlenbach ist ein tolles Beispiel für regionale und nachhaltige Lebensmittelproduktion. “, sagte Huber im Anschluss an ihren Besuch.

Schwerpunktthemen Familien- und Gleichstellungspolitik

Schwerpunktthemen der Tour waren auch die Familien- und Gleichstellungspolitik, da Isabell Huber innerhalb der CDU-Landtagsfraktion diese Themenkomplexe verantwortet. So tauschte sie sich mit der Mitternachtsmission Heilbronn, pro familia, die Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn, sowie consocio in Wüstenrot aus. In den Gesprächen wurde deutlich, dass viele Frauen sowie Kinder und Jugendliche besonders unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie gelitten haben und auch noch leiden. Deshalb setzt sich die CDU-Fraktion für den Ausbau der Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ein. Neben der stationären und ambulanten Behandlung von psychischen Beeinträchtigungen spielt auch die Kinder- und Familiensozialarbeit in den Kommunen eine entscheidende Rolle.

Gespräche mit Unternehmen der Region

Einen weiteren thematischen Schwerpunkt der Sommertour bildeten Besuche von und Gespräche mit Unternehmern der Region, wie bspw. mit der Kreishandwerkerschaft Heilbronn-Öhringen oder mit Elke Döring, Hauptgeschäftsführerin der IHK Heilbronn-Franken. Eine Voraussetzung, um digitales Arbeiten zu ermöglichen, ist die Bereitstellung von schnellem Internet und eine Verbesserung des Mobilfunknetzes. Daher traf sich Huber mit Tanja Marek, der Leiterin Public Affairs von Vodafone. Als Reaktion auf das Gespräch hat Vodafone angekündigt, dass bis Ende des Jahres ein zusätzlicher Glasfaser-Knotenpunkt in Wüstenrot errichtet wird. Damit erhöhen sich für 2.300 Personen die Netz-Kapazitäten.

Einsatz für die Tourismusbranche

Um den Tourismus der Region ging es bei einer Diskussionsrunde mit Gastronomen und Hoteliers in Gundelsheim. Mit dabei waren Bundestagsabgeordneter Alexander Throm und Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. „Die Branche war durch den langen Lockdown im Winter stark betroffen. Wir setzen alles daran, bestmögliche zu unterstützen sowie den Blick in die Zukunft zu wagen“, sagte Huber. Die Landesregierung hat erst kürzlich weitere acht Millionen Euro für die Tourismusfinanzierung Plus bereitgestellt. Dennoch stellten die Teilnehmer klar, dass es noch eine Weile dauern werde, bis die Tourismusbranche an das Vorkrisenniveau anknüpfen könne. Zudem seien die Betriebe mit neuen Herausforderungen konfrontiert, wie dem Trend hin zu sehr kurzfristigen Buchungen und die Erwartung an flexible Stornobedingungen.
Die anschließende Sommerwanderung führte gemeinsam mit vielen Interessierten auf den Michaelsberg zu Familie Schäfer. Dort konnten die Teilnehmer den schönen Ausblick auf Weinberge, Wälder und Burgen bei regionaler Kost genießen.

Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Unwetterkatastrophe

Im Nachgang der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bedankte sich Isabell Huber gemeinsam mit Innenminister Thomas Strobl bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn, die in den Flutgebieten im Einsatz waren. „Die Hilfskräfte des Technischen Hilfswerks, des ASB und des DRK haben vor Ort Enormes erlebt und geleistet. Dafür gebührt ihnen unser allergrößter Respekt und Dank“, sagte Huber.
Sportlich wurde es zum 100.-jährigen Jubiläum beim TSV Degmarn. Zu diesem besonderen Anlass durfte Huber die Sportplakette des Bundespräsidenten überreichen – die höchste staatliche Auszeichnung für Turn- und Sportvereine für 100 Jahre ehrenamtliches Engagement und sportliche Erfolge.

Abschluss der Sommertour in Oedheim

Bei einem gemeinsamen Besuch mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Throm bei der DLRG-Ortgruppe Oedheim wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Bund und Land für die Region deutlich. Die Ortsgruppe hat im Juli ein neues Einsatzfahrzeug vom Innenministerium Baden-Württemberg erhalten, das mit Mitteln des Bundes und des Landes finanziert wurde. Die beiden Abgeordneten konnten bei ihrem Besuch das neue Fahrzeug samt einer Tauchvorführung in Augenschein nehmen. Zum Abschluss ihrer Sommertour besuchte Isabell Huber anschließend gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Oedheim den Laurentius-Hof.

„In den vergangenen Wochen durfte ich viele interessante Menschen kennenlernen. Ich bedanke mich für die großartige Resonanz und Offenheit bei all meinen Besuchen. Dabei konnte ich wertvolle Einblicke gewinnen, die ich in meine Arbeit der CDU-Landtagsfraktion und der CDU im Land einfließen lassen werde“, sagte Huber.

 

Wie die Landtagsabgeordneten Isabell Huber MdL (CDU) und Armin Waldbüßer MdL (Grüne) mitteilen, wird der Breitbandausbau in den Gemeinden Jagsthausen und Möckmühl mit insgesamt 5,2 Millionen Euro durch das Land Baden-Württemberg gefördert. Jagsthausen erhält rund 459.000 Euro, Möckmühl 4,7 Millionen Euro. Die Fördermittel fließen in insgesamt fünf Breitbandprojekte.

Die CDU-Abgeordnete Isabell Huber MdL freute sich über die Förderung: „Es ist ein wichtiges Signal, dass das Land den Breitbandausbau weiter vorantreibt. Ultraschnelles Breitband ist die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung für die Wirtschaft, die Schulen oder auch die Verwaltung. Umso mehr freut es mich, dass eine solch große Summe in unsere Region fließt“.

Der Grünen-Abgeordnete Armin Waldbüßer MdL ergänzt: „Die Corona-Krise und der damit verbundene starke Anstieg der Arbeit im Home-Office hat gezeigt, wie wichtig der Ausbau des Breitbandnetzes gerade auch im ländlichen Raum ist. Denn nur mit einer leistungsfähigen Netzanbindung kann qualifizierte Arbeit auch von zu Hause aus geleistet werden. Sei es in einer Videokonferenz oder durch die schnelle Übertragung großer Datenmengen.“

Digitalisierungsminister Thomas Strobl betonte: „Die Landesregierung setzt auch in der neuen Legislaturperiode die Breitbandförderung mit hohem Tempo fort. In den vergangen fünf Jahren haben wir sehr viel erreicht und so viel investiert wie nie zuvor. Diesen Weg setzen wir in diesem Sommer nahtlos fort, um eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen im ganzen Land zu erreichen. Der Breitbandausbau ist für uns absolut alternativlos, auch wenn er finanziell eine große Herausforderung ist und bleiben wird. Jeder Euro, den wir hierfür ausgeben ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.“

Digitalisierungsminister Thomas Strobl erläuterte: „Die Förderung ist Teil des Breitband-Förderprogramms des Landes Baden-Württemberg. Aktuell wurden 339 neue Förderbescheide in Höhe von mehr als 400 Millionen Euro für den Breitbandausbau der Kommunen in Baden-Württemberg bewilligt. Zuvor waren in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren mehr als 2.600 Breitbandprojekte mit insgesamt rund 1,165 Milliarden Euro gefördert worden. Zusammen mit weiteren Mitteln aus der Bundesförderung ergaben sich somit Investitionen für den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Höhe von insgesamt 2,634 Milliarden Euro. Inzwischen verfügen 94,5 Prozent der Haushalte im Land über einen Anschluss mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde. 2015 waren es noch 71,6 Prozent, also über 20 Prozentpunkte weniger. Bei den Anschlüssen mit der noch schnelleren Gigabit-Geschwindigkeit war der Anstieg noch größer: von 1,4 Prozent der Haushalte zu Beginn der Legislaturperiode auf über 57 Prozent Ende 2020 – Tendenz steigend. Damit liegt Baden-Württemberg bereits sieben Prozentpunkte über dem Durchschnitt der Flächenländer.“

 

Die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Neckarsulm Isabell Huber (CDU) hat im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe besucht. Angesichts der psychischen Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche setzt sie sich für weitere Unterstützungsangebote seitens der Politik ein.

Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Krise, sei es aufgrund von Kontaktreduzierung zu Freunden und Verwandten oder der schwierigen Situation an den Schulen. Dadurch ist es bei vielen Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungsdefiziten im sozialen, emotionalen und motorischen Bereich gekommen. „Diese Folgen gilt es nun in den Fokus zu rücken und die Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auszubauen. Neben der stationären und ambulanten Behandlung von psychischen Beeinträchtigungen spielt dabei auch die Kinder- und Familiensozialarbeit in den Kommunen eine entscheidende Rolle“, sagte Huber. Um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen, besuchte Huber im Rahmen ihrer Sommertour einige Einrichtungen und Vereine im Bereich der Kinder- und Jugendsozialarbeit in der Region.

In ihrer Heimatgemeinde Wüstenrot stattete sie der Consocio gGmbH, einem Betreiber von Einrichtungen der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe und der Gesundheitsförderung, einen Besuch ab. Dort entsteht derzeit ein Ferienheim, in dem die Bindung zwischen Kindern und Eltern in den Fokus genommen wird. Zudem tauschte sich Huber heute (19. August) mit pro Familia und der Diakonischen Jugendhilfe aus. In den Gesprächen machten die Verantwortlichen deutlich, dass dringender Handlungsbedarf bestehe. Im Herbst sei mit einem weiter steigenden Bedarf an psychischer Unterstützung zu rechnen, der mit den derzeit vorhandenen Kapazitäten kaum zu bedienen sei. Gleichzeitig wiesen sie – je nach Zielgruppe – auch auf den Erfolg digitaler Angebote hin. Das niederschwellige Angebot über Telefon und Internet bietet bspw. gerade Familien mit größeren Entfernungen einen Vorteil. „Hier müssen wir in der Politik ansetzen und die gesetzlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass digitale Angebote auch über die Pandemielage hinaus Bestand haben dürfen. Weiter gilt es, die Kapazitäten der psychologischen Betreuung auszubauen, die Angebote der Kinder- und Sozialarbeit besser zu vernetzen und sicherzustellen, dass es zu keinen Schließungen kommt“, so Huber.

Vor diesem Hintergrund begrüßt Huber die Einsetzung einer Task Force zu diesem Thema durch das Sozialministerium. Diese war gestern auf einem Fachgipfel von Vertreterinnen und Vertretern der stationären und ambulanten Psychiatrie, psychologischen Beratungsstellen, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Betroffenenverbände beschlossen worden. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie Behandlungskapazitäten für junge Menschen mit Blick auf die Folgen der Corona-Pandemie ausgebaut werden können.

Unter dem Motto „durch´s Land und Ländle“ startete Isabell Huber, Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Neckarsulm und kommissarische Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg  in ihre diesjährige Sommertour.

„Mein Ziel ist es, mit vielen Unternehmen, Vereinen und Verbänden ins Gespräch zu kommen und deren Anliegen mit in meine Arbeit in Stuttgart einfließen zu lassen.“, sagt Huber.

Zum Auftakt der Sommertour besuchte sie die Erlenbacher Ölmühle. Die Ölmühle baut ihre Rohstoffe auf eigenen Feldern rund um die Gemeinde Erlenbach an, die Verarbeitung der Ernte findet auf dem Gelände der Ölmühle statt. Das Unternehmen stellt seine Öle und Essige ausschließlich umwelt-, klima-, und ressourcenschonend her.

Der Inhaber der Erlenbacher Ölmühle, Stefan Kerner, erläuterte ihr in einem Rundgang die einzelnen Schritte der Wertschöpfungskette.  „Ich bin fasziniert, dass die gesamte Verarbeitung vor Ort stattfindet: vom Anbau über die Ernte bis zum fertigen Produkt. Die Ölmühle Erlenbach ist ein tolles Beispiel für regionale und nachhaltige Lebensmittelproduktion. “, meint Huber im Anschluss des Besuchs. Die Coronapandemie machte sich vor allem im Bereich des Marketings und der Kundenaquise bemerkbar. Umso schöner ist es, dass Events und Veranstaltungen, wie der Erlebnispfad wieder stattfinden können.

Ein Schwerpunkt der Sommertour wird in der Funktion als familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion liegen. Des Weiteren sind beispielsweise ein Besuch der Kreishandwerkerschaft Heilbronn und eine Weinwanderung mit Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Gundelsheim geplant.

Als kommissarische Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg reist Isabell Huber zudem durch das ganze Land, um die Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkampf zu unterstützen sowie die Verbände persönlich kennenzulernen .

Eine vollständige Auflistung der Termine im Wahlkreis kann unter www.isabell-huber.de eingesehen werden.

Die Landtagsabgeordnete Isabell Huber für den Wahlkreis Neckarsulm wurde in den Ausschuss des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen und in den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration gewählt. Dies hat der Landtag von Baden-Württemberg in seiner Sitzung am Mittwoch (9. Juni) entschieden. Huber war bereits in der vergangenen Legislaturperiode Mitglied in den beiden Ausschüssen.

“Ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen. Mit viel Engagement werde ich meine Fraktion auch weiterhin in diesen beiden Ausschüssen vertreten. Die anstehenden Aufgaben für Baden-Württemberg und unsere Region sind groß. Jetzt gilt es, die im Koalitionsvertrag aufgeführten Maßnahmen zielgerichtet in der parlamentarischen Arbeit umzusetzen!”, sagte Huber.

Die Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg Isabell Huber MdL hat im Rahmen des bundesweiten CDU-Aktionstags gegen Antisemitismus den Freudenkreis der ehemaligen Synagoge Affaltrach e.V. mit ihrem Vorsitzenden Heinz Deininger sowie deren Museum und Gedenkstätte im Landkreis Heilbronn besucht. Dazu erklärt die Generalsekretärin der Südwest-CDU Isabell Huber MdL: „Jüdisches Leben und jüdische Traditionen gehören untrennbar zu unserem Land. Wer Menschen jüdischen Glaubens ausgrenzt oder gar angreift, stellt sich gegen unser Land und unsere Demokratie. Antisemitismus, egal in welcher Form und welchen Ursprungs, hat in unserer Gesellschaft keinen Platz und darf auch nie wieder einen Platz haben!

“Leider ist Antisemitismus augenblicklich wieder allgegenwärtig. Viele Deutsche jüdischen Glaubens und viele bei uns lebende Bürgerinnen und Bürger Israels werden beleidigt und bedroht, angefeindet und angegriffen. Auf der Straße und im Netz erleben sie Hass und Hetze. Das ist unerträglich. Es ist aber auch eine gesellschaftliche und politische Herausforderung für uns als Christdemokratinnen und Christdemokraten.“

Die CDU hat daher in dieser Woche auch zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Antisemitismus aufgerufen. „Wir wollen gemeinsam gerade jetzt Haltung zeigen und die Stimme erheben. Der Aktionstag ist mehr als nur ein Zeichen der Solidarität. Wir wollen Aufmerksamkeit schaffen: Judenhass geht von Rechtextremisten aus, von Linksextremisten oder muslimischen Extremisten – aber er richtet sich immer gegen Menschen, gegen unser Land und unsere Werte, unsere Demokratie und unser Leben in Freiheit“, betonte die CDU-Generalsekretärin Isabell Huber MdL bei ihrem Besuch.

„Mein herzlicher Dank geht an den Freundeskreis der ehemaligen Synagoge in Affaltrach für ihre unschätzbare Arbeit für den Austausch der Kulturen und ihren Einsatz für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in unserem Land. Wir brauchen Orte und Institutionen der Begegnung und Erinnerung wie diese hier in Affaltrach für einen lebendigen Dialog“, so Isabell Huber MdL abschließend.

Auf dem Dach der Verkehrspolizeiinspektion in Weinsberg wird eine rund 320 Quadratmeter große Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Das ist ein weiterer Schritt, um auch hier in der Region beim Klimaschutz weiter Tempo zu machen. Die Landesverwaltung geht in der klimaneutralen Energiegewinnung auf öffentlichen Gebäuden als gutes Beispiel voran. Mehr Infos HIER.

Thomas Strobl hat heute dem CDU-Landesvorstand Isabell Huber als neue Generalsekretärin vorgeschlagen. Auf dem 76. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg wurde Isabell Huber MdL der Partei vorgestellt. Zur Berufung von Isabell Huber erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Minister Thomas Strobl: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Isabell Huber. Sie ist eine überzeugte Europäerin mit klarer Haltung, welche Sie auch dann vertritt, wenn es mal ungemütlich wird. Sie kennt das Land, sie kennt die Partei und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Mit ihr haben wir eine tolle, junge Frau in der Mannschaft der CDU Baden-Württemberg, die unsere Parteiarbeit noch weiter voranbringen wird.

Isabell Huber vertritt seit 2019 den Wahlkreis Neckarsulm, sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter. „Ich will in den nächsten Wochen und Monaten viel in der Partei unterwegs sein, um zuzuhören und anzupacken. Das wird aufgrund der Corona-Pandemie erst einmal auf digitalem Wege sein. Aber die persönlichen Begegnungen stehen hoffentlich bald wieder im Mittelpunkt. Uns zeichnet als große Volkspartei der Mitte aus, mit den Menschen und nicht nur über sie zu sprechen – und daraus gute Politik zu machen. Ich freue mich sehr auf meine neue, verantwortungsvolle Aufgabe.“

Zuvor dankte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl dem scheidenden Generalsekretär Manuel Hagel MdL. Der Ehinger Landtagsabgeordnete wurde am vergangenen Dienstag zum neuen Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Die Wahl der Generalsekretärin folgt auf dem nächsten Landesparteitag mit Vorstandswahlen.

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Manuel Hagel MdL, sagt in diesem Zusammenhang: „Isabell Huber ist eine klasse Wahl als Generalsekretärin für unsere CDU. Sie ist eine echte Powerfrau und eine tolle Kollegin in der Fraktion. Isabell Huber packt an, sie hört zu, sie wird unsere Partei in der neuen Funktion sehr bereichern.“

Letzte Woche hat sich die Landtagsabgeordnete Isabell Huber über die aktuelle Situation im Seniorenzentrum Martha-Maria informiert und mit Einrichtungsleiter Matthias Thalhofer über die aktuelle Situation sowie die herausfordernde Zeit um den Corona-Ausbruch Anfang des Jahres gesprochen. „Ich bin tief beeindruckt von dem Zusammenhalt und der Solidarität der gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben sich weiterhin voller Einsatz um die Gesundheit der zu Pflegenden gekümmert“, würdigt Isabell Huber die Arbeit vor Ort. Gleichzeitig haben sich die Angehörigen in ihrer Sorge und Trauer verständnisvoll gezeigt. Auch der veränderte Alltag im Seniorenzentrum mit festen Besuchszeiten, Beschränkungen bei der Anzahl der Besucher sowie Testungen beim Betreten werden akzeptiert und von allen verantwortungsbewusst gelebt. „Das stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Wochen“, so Huber.

 

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen im Jahr 2021 insgesamt rund 400 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Wahlkreis Neckarsulm, in dem die Lärmschutzwand in Weinsberg sowie die DB-Brücke an der L1095 bei Züttlingen instandgesetzt werden sollen. Weiter sind folgende Fahrbahnerneuerungen vorgesehen:

 

  • B39 an der Ortsdurchfahrt Hirrweiler,
  • L527 an der Ortsdurchfahrt Bittelbronn
  • L720 zwischen Neudenau und Stein am Kocher,
  • L 1090 an den Ortsdurchfahrten Wüstenrot und Oberheimbach – Unterheimbach
  • sowie die L 1100 an der Ortsdurchfahrt Untereisesheim – Bad Wimpfen.

 

„Die Investition in den Erhalt von Straßen und Brücken sind mir ein ganz wichtiges Anliegen, insbesondere da das Auto sowie auch der ÖPNV in Form von Bussen in vielen Gegenden sehr wichtige Fortbewegungsmittel sind“, sagt die Landtagsabgeordnete Isabell Huber (CDU).

Im Sanierungsprogramm 2021 werden landesweit rund 437 Kilometer Fahrbahndecken erneuert und 100 Bauwerkssanierungen vorgenommen. Für Maßnahmen an Landesstraßen stellt das Land rund 150 Millionen Euro bereit, für die Erhaltung von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 250 Millionen Euro zur Verfügung. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden die Ertüchtigung kommunaler Brücken sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.