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Isabell Huber: „Landwirtschaft der Zukunft braucht Forschung und praxistaugliche Lösungen“ 

Karlsruhe/Augustenberg. Wie kann Landwirtschaft auch bei zunehmender Hitze, Trockenheit und wachsenden Anforderungen zukunftsfähig bleiben? Dieser Frage ist Isabell Huber MdL, Vorsitzende des Arbeitskreises Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Heimat der CDU-Landtagsfraktion, bei ihrer Sommertour „LAND.LEBEN.“ am Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) nachgegangen.

Begleitet wurde Huber von den Landtagskollegen Ansgar Mayr und Dr. Thorsten Schwarz. Bei einem Rundgang stellten die Fachbereiche ihre Arbeit vor und gaben anhand konkreter Versuche und vorbereiteter Proben Einblicke in Forschung, Pflanzenschutz, Saatgut und Analytik.

„Es ist beeindruckend, wie praxisnah hier gearbeitet wird. Praktische Fragen stehen im Mittelpunkt: Welche Pflanzen und Sorten kommen mit Hitze und Trockenheit besser zurecht? Wie können wir Bewässerungen effizienter machen? Und wie lässt sich Pflanzenschutz gezielter einsetzen?“, so Huber.

Auch Themen wie PFAS, Saatgutqualität und die Untersuchung landwirtschaftlicher Produkte standen auf dem Programm. Das LTZ verbindet damit Forschung, Versuchswesen, Analytik und Wissenstransfer für die landwirtschaftliche Praxis.

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte brauchen Lösungen, die ihnen helfen, mit den veränderten Rahmenbedingungen umzugehen. Deshalb ist die Zusammenarbeit von Einrichtungen, wie dem LTZ, und der Praxis so wichtig“, betont Huber.

Huber dankte Direktor Dr. Breuer sowie den Fachreferaten für die ausführliche Vorstellung und die zahlreichen Einblicke. Der Besuch in Augustenberg ist Teil der Sommertour „LAND.LEBEN.“, mit der Isabell Huber Einblicke in die Vielfalt, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Land- und Forstwirtschaft gewinnt.