Grün-Schwarz unterstützt mit Startchancen-Programm Schüler in Baden-Württemberg

Bessere Bildungschancen durch bessere Basiskompetenzen: Darauf zielt das „Startchancen-Programm“ von Land und Bund. Das Programm hat zum Ziel, Bildung unabhängig von der Herkunft der Kinder für alle zu ermöglichen.

Isabell Huber MdL hierzu: „Das Startchancen-Programm ist ein entscheidender Schritt, um gezielt Kinder und Jugendliche zu unterstützen und ihnen die nötigen Ressourcen an die Hand zu geben, um ihre Bildungschancen zu verbessern. Damit unterstützen wir genau dort, wo die Unterstützung am meisten benötigt wird. Das ist ein Meilenstein für mehr Bildungsgerechtigkeit im ganzen Land.“

Aus dem Wahlkreis sind in der zweiten Tranche der teilnehmenden Schulen, die jetzt vom Kultusministerium bekannt gegeben wurden, auch die Grundschule Züttlingen (Möckmühl) und die Grundschule Plattenwald (Bad Friedrichshall) dabei.

Nach den 226 Startchancen-BW-Schulen der ersten Tranche sind nun auch weitere 314 Schulen mit dabei. Sie profitieren direkt von der Schubkraft des Bund-Länder-Programms und können zudem als Vorbilder für andere Schulen dienen, sodass die gesamte Schullandschaft durchs Startchancen-Programm positiv beeinflusst wird.

Nach Baden-Württemberg fließen pro Programmjahr etwa 134 Millionen Euro (nicht nach Königsteiner Schlüssel, sondern nach sozialen Kriterien), die auf 540 Schulen verteilt werden. Die Länder haben sich jeweils mit derselben Summe zu beteiligen.

Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

In den Erhalt des Straßennetzes und die Sanierung von Brücken im Südwesten sollen 2025 mehr als 425 Millionen Euro investiert werden. Davon profitierten auch folgende Projekte im Wahlkreis Neckarsulm:

 

  • Fahrbahndeckenerneuerung der B 39 im Bereich der Ortsdurchfahrt von Löwenstein-Hirrweiler (3,878 km)
  • Fahrbahndeckenerneuerung der L1047 in Züttlingen auf einer Länge von 2,035 km
  • Böschungssanierung und Instandsetzung von 7 Stützmauern in Jagsthausen und Möckmühl über eine Gesamtlänge von 1,566 km

 

Isabell Huber MdL äußert sich zur Sanierungsoffensive wie folgt: „Die Sanierung von Straßen und Brücken ist für eine gute Infrastruktur unerlässlich. Damit stellen wir unsere Straßen und Brücken für die Zukunft auf, denn die Belastungen sind auch durch den Schwerlastverkehr sehr groß. Insbesondere die Fahrbahndeckenerneuerung in Züttlingen und Hirrweiler sind notwendige und dringend erforderliche Maßnahmen.“

Im Sanierungsprogramm 2025 werden landesweit insgesamt mehr als 250 neue Maßnahmen begonnen: Für den Erhalt von Bundesstraßen stehen voraussichtlich 241 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen rund 184 Millionen Euro. Zum Programm gehören vor allem die Ertüchtigung von Brücken sowie Fahrbahn-Erneuerungen.

Land fördert die Instantsetzung des Alten Spitals in Bad Wimpfen

 

Die Abgeordnete Isabell Huber (CDU): „Denkmalschutz bewahrt die Erinnerung an unsere Geschichte“

Das Land Baden-Württemberg fördert den Erhalt und die Sanierung von Denkmalen – auch Bad Wimpfen profitiert: 104.160 Euro fließen in die Instandsetzung von Fenstern, Fassade und Dach des Alten Spitals.

In der aktuellen ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2025 unterstützt das Land mit 6,6 Millionen Euro den Erhalt und die Sanierung von 56 Kulturdenkmalen – darunter 23 private Vorhaben, 17 kommunale Projekte und 16 Vorhaben in Kirchen.

„Die Förderung der Instandsetzung des Alten Spitals in Bad Wimpfen ist ein bedeutender Schritt, um unsere kulturelle Identität zu bewahren.

Mit 104.160 Euro aus dem Denkmalförderprogramm 2025 setzen wir ein Zeichen für den Denkmalschutz, der nicht nur die Erinnerung

an unsere Geschichte bewahrt, sondern auch die Lebensqualität in unserer Region stärkt.

Gemeinsam investieren wir in die Zukunft unserer historischen Stätten und sichern deren Erhalt für kommende Generationen“ , so Isabell Huber MdL.

Generell unterstützt das Land alte Kirchen und Klöster, Burgruinen, historische Ortskerne oder Mühlen und alte Industrieanlagen durch staatliche Zuschüsse. Das Land erhält das Geld überwiegend aus Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto Baden-Württemberg.

 

Isabell Huber erneut zur Landtagskandidatin nominiert 

Auf der Wahlkreismitgliederversammlung wurde die Landtagsabgeordnete Isabell Huber mit 96,4 % erneut zur Kandidatin für den Wahlkreis Neckarsulm (20) gewählt. Die anwesenden Mitglieder gaben Huber im Neckarsulmer Brauhaus damit ein klares Signal der Geschlossenheit und Unterstützung mit auf den Weg. Isabell Huber ist seit 2019 im Landtag von Baden-Württemberg, ist im Ausschuss des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen sowie im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration und seit dieser Legislaturperiode die familien- und frauenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion. Bei den Kommunalwahlen letztes Jahr wurde Huber in den Kreistag gewählt und wieder zur Ortsvorsteherin von Wüstenrot. In Ihrer Rede rückte Huber die Themenschwerpunkte Wirtschaft, Sicherheit und frühkindliche Bildung in den Fokus. Dabei betonte sie: “Es ist für mich ein großes Privileg, meine Heimat mit all Ihren Interessen im Landtag vertreten zu dürfen. Es ist für mich eine Ehre und große Freude, mit vielen unterschiedlichen Menschen tagtäglich im Kontakt zu sein. Und dazu gehört ganz klar, Probleme zu benennen, Verbesserungen entschlossen anzugehen und vorhandene Chancen in Erfolge umzumünzen.“ 

Mit ihrer in der Kommunalpolitik Neckarsulm und Landwirtschaft verankerten Zweitkandidatin Sandra Berthold geht das Team engagiert in Richtung Landtagswahlkampf. Ihrem bisherigen Zweitkandidaten Kevin Pukat dankte Huber von ganzem Herzen. 

Isabell Huber MdL zu Besuch in Weinsberg

Frauen in der Politik

Anlässlich des Weltfrauentags am 8.März hat unsere örtliche Landtagsabgeordnete Isabell Huber gemeinsam mit Martina Susset, Vorsitzende der Frauen-Union Kreisverband Heilbronn, Primeln der Weinsberger Rosenkulturen an alle Frauen auf dem Weinsberger Wochenmarkt verteilt. Ebenso konnte Isabell Huber Bürgermeisterin Birgit Hannemann begrüßen und gemeinsam mit ihr und den Besucherinnen des Wochenmarktes ins Gespräch kommen. Isabell Huber macht deutlich: „Wir haben überall tolle Frauen, sei es in der Wirtschaft, in den Unternehmen, in der Politik und im Ehrenamt. Wir brauchen Frauen dringender denn je, auch in der Politik, auch bei uns in der CDU. Jede Frau ist herzlich willkommen mitzumachen und mitzuarbeiten – für eine bessere und gerechtere Welt. Denn die Herausforderungen sind groß: faire und gleiche Bezahlung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Chancen für alle. Daran arbeiten wir – Tag für Tag und Schritt für Schritt.
Ein herzlicher Dank geht an Julia Kutofsky und die Weinsberger Rosenkulturen für die wunderschöne Blumenspende.

ELR: Wahlkreis Neckarsulm erhält insgesamt knapp 470.000 Euro 

Land fördert Projekte für einen starken Ländlichen Raum

 Stuttgart Die Förderungen fließen in die Umsetzung für Innenraum/Wohnen in den Gemeinden Hardthausen (77.400 Euro), Langenbrettach (140.385 Euro), Neudenau (105.040 Euro), Oedheim (50.000 Euro), Roigheim (50.000 Euro) und Wüstenrot (46.540 Euro). Die CDU-Abgeordnete Isabell Huber macht deutlich: „Der starke Ländliche Raum gehört fest zu Baden-Württemberg. Unser Land ist eben überall lebenswert – ob in der Metropole oder in den ländlichen Regionen. Deshalb freue ich mich sehr über die Förderung von 8 Projekten in meinem Wahlkreis. Die Unterstützung solcher Projekte tragen dazu bei, dass der Ländliche Raum auch weiterhin ein attraktiver Ort für Familien und wirtschaftliche Akteure bleibt.“

Seit 1995 investiert das Land in die Ländlichen Räume

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) besteht seit 1995. Damals wurde aus dem ,Dorfentwicklungsprogramm‘ und dem vorwiegend gewerblich orientierten ,Strukturprogramm Ländlicher Raum‘ ein umfassendes Förderangebot für Gemeinden im Ländlichen Raum konzipiert. Das ELR wird als zentrales Förderinstrument für den Ländlichen Raum stetig weiterentwickelt, um auf aktuell relevante Fragestellungen reagieren zu können. Mit der diesjährigen Programmentscheidung fördert das Land 1.042 Projekte mit 101,4 Millionen Euro in 410 Gemeinden.

Gemeinden, die Entwicklungskonzepte mit klaren Vorstellungen und Zielen zur Gestaltung des demografischen Wandels, zu einer flächensparenden Siedlungsentwicklung sowie zu Maßnahmen zum Schutz von Natur und Landschaft vorlegen, können Schwerpunktgemeinde werden. Schwerpunktgemeinden werden mehrjährig in das ELR aufgenommen, erhalten Fördervorrang und profitieren bei kommunalen Projekten von einem höheren Fördersatz.

Einen Überblick über das Antragsverfahren und die vielfältigen Möglichkeiten des ELR bekommen Sie im Erklärfilm unter https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/media/mid/elr-erklaerfilm.

 

Land fördert Ehrenamtsprojekt „Engagiert für Integration – Vielfalt gestalten“ des Landkreises Heilbronn

Heilbronner Ehrenamtsprojekt Engagiert für Integration: 12 000 € Projektförderung

250.000 Euro standen dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration insgesamt zur Verfügung, um 24 Ehrenamtsprojekte im Land zu fördern, die freiwilliges Engagement unterstützen und dem Gemeinwohl dienen.

Isabell Huber MdL dazu: „Baden-Württemberg ist das Ehrenamtsland Nummer 1. Das große Engagement bereichert unser Zusammenleben enorm. Ohne die Projekte unserer Ehrenamtlichen würde im Land einfach etwas fehlen. Deshalb tun wir gut daran, das Ehrenamt nach Kräften zu unterstützen. Dazu gehört die Ehrenamtskarte als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Dazu gehören aber auch Projekte, die das Ehrenamt zukunftsorientiert weiterentwickeln und damit einen Beitrag leisten, auch künftig Menschen für dieses wichtige Engagement zu gewinnen. Umso mehr freut es mich, dass mit dem Ziel das Engagement nachhaltig im Bereich Integration wieder zu erhöhen, der Landkreis Heilbronn mit 12.000 Euro gefördert wird.“

Dass bei der Auswahl der geförderten Projekte das Heilbronner Ehrenamtsprojekt Engagiert für Integration – Vielfalt gestalten überzeugte. Das zukunftsweisende und pragmatische Konzept sieht vor dem Hintergrund sinkender Zahlen der Engagierten im Bereich Integration vor, erst eine Online-Befragung von Ehren- und Hauptamtlichen durchzuführen und anhand der Ergebnisse entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Hintergrund:

Innerhalb des Förderprogramms „Gemeinsam engagiert in BW III“ wurden aktuell 24 Projekte ausgewählt, die freiwilliges Engagement fördern und unterstützen. Dafür stellt die Landesregierung knapp 250.000 Euro zur Verfügung. Förderfähig sind Projekte, die dem Gemeinwohl dienen, innovativ sind und vielversprechende Elemente der Engagementförderung beinhalten. Die Umsetzung kann durch Beratung und Informationsvermittlung, durch Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen oder durch Austausch und Vernetzung erfolgen.

Medizinische Versorgung von Frauen und Kindern in Baden-Württemberg

In der gestrigen Sitzung (22.01.25) des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration im Landtag von Baden-Württemberg wurde u.a. die Drucksache 17 / 6678 behandelt. Im dem durch  Isabell Huber MdL initiierten Antrag wird die Situation der Versorgung von Kinder-, Frauen- und Jugendärzten sowie Hebammen in Baden-Württemberg aufgezeigt. In diesem Zusammenhang äußert sich die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Frau Huber MdL, wie folgt:

„Die Zahlen zeigen: es ist kurz vor 12. Trotz eines nominellen Anstiegs bei den Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten halten die Versorgungskapazitäten mit dem Versorgungsbedarf der Familien nicht Schritt. Diesem Mangel müssen wir weitere Maßnahmen entgegensetzen. Das Förderprogramm Landärzte, die von der CDU-Landtagsfraktion angestoßene Landarztquote sowie die finanzielle Förderung von zusätzlichen Weiterbildungsstellen im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin sind die richtigen Ansätze. Dennoch bedarf es dringend weiterer Anstrengungen, insbesondere der Bund muss endlich liefern. Die Bedarfsplanung, die aus Zeiten mit einer besonders hohen Zahl von Ärztinnen und Ärzten stammt, und eigentlich eine Niederlassungsverhinderungsplanung ist, gehört grundlegend reformiert. Außerdem muss die Kontingentierung der pädiatrischen Weiterbildung im ambulanten Bereich schleunigst aufgehoben werden.“

 

Erträge der „Glücksspirale“ für den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Die Naturparke in Baden-Württemberg haben ein gutes Los gezogen: Sie erhalten insgesamt 750.000 Euro. Zu verdanken haben sie den Zuschuss dem Ausschuss für Finanzen des Landtags, der jetzt die Erträge aus der Privatlotterie „Glücksspirale“ für Projekte im Natur- und Umweltschutz freigeben hat. Die Gesamtsumme beläuft sich auf insgesamt 3,9 Millionen Euro.

Isabell Huber MdL: „Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald ist ein beliebtes Ausflugziel für Groß und Klein und ein wichtiger Erholungsfaktor in der Region. Es ist richtig stark, dass wir mit diesen Mitteln unsere wunderschönen Naturparke weiter fördern und erlebbarer machen können. Damit stellen wir sicher, dass sie auch in Zukunft für Menschen, Tiere und die Natur insgesamt erhalten bleiben und weiterentwickelt werden. Das ist ein gutes Zeichen für den Schutz unserer Umwelt und für die kommenden Generationen.“

Die Mittel verteilen sich auf herausragende Projekte im ganzen Land. Für den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald e.V. sind 80.000 Euro vorgesehen.  Unter anderem sollen damit der Naturschutzpark, Naturerlebniscamp 2025/2026 und der Blühende Naturpark gefördert werden. Außerdem soll im Jahr 2025  mit diesen Mitteln unter anderem das Projekt Trekking-Camp gefördert werden. Das Ziel des Vorhabens: Übernachtungsmöglichkeiten für Wanderer zu schaffen, die einfach und mitten im Wald ihr Zelt aufbauen wollen. Die Camps sind auf das Wesentliche reduziert und mit einer Feuerstelle, einer umweltfreundlichen Komposttoilette und einfachen Stellplätzen für mitgebrachte Zelte ausgestattet.

Hintergrund:

Die Erträge der Privatlotterie „Glückspirale“ von fast 4 Millionen Euro gehen an das Land und werden für den Natur- und Umweltschutz eingesetzt. Weitere Mittel gehen an die Stiftung Naturschutzfonds (1,1 Millionen Euro), die Abfall- und Kreislaufwirtschaft (280.000 Euro), die Bildung für nachhaltige Entwicklung (1,7 Millionen Euro) und an das bürgerschaftliche Engagement (90.000 Euro).

Land fördert innovative Sprachprojekte im Wahlkreis Neckarsulm mit fast 100.000€

Mit einer Förderung von insgesamt über 1,6 Millionen Euro setzt das Land ein klares Zeichen für Fortschritte in der Integration. Eine unabhängige Jury von Expertinnen und Experten wählte die Projekte aufgrund ihres niedrigschwelligen Zugangs und ihrer innovativen Ansätze aus. Das Projekt des Landratsamtes Heilbronn Slow fit – Deutschlernen für alle in Heilbronn, Neckarsulm und Obersulm erhält finanzielle Unterstützung im Wert von knapp 50.000 Euro um gezielt Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern, die durch klassische Deutschkurse bislang nicht erreicht wurden. Von dem Förderprogramm profitieren auch private Pflegeeinrichtungen in Oedheim und Lehrensteinsfeld mit einer Fördersumme von 50.000 Euro. Ziel des Integrationsmodul 1 ist es, mit niedrigschwelligen Angeboten und innovativen Ansätzen Menschen anzusprechen, die von etablierten Deutschkursen nicht erreicht werden.

Isabell Huber MdL: „Sprache schafft Verständigung und Verständnis und ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Mit den Modellprojekten wird jetzt gezielt dort angesetzt, wo bisherige Angebote nicht greifen und dringender Bedarf besteht: im Bereich der Ausbildung sowie in den Bereichen der Pflege und Gesundheit. Dass auch eine Pflegeeinrichtung in Oedheim und Lehrensteinsfeld profitiert, ist für die Einrichtung und die Menschen vor Ort ein wichtiges Signal.“

Die Projekte umfassen unter anderem Sprachkurse für ausländische Studierende sowie für Geflüchtete aus der Ukraine, die dadurch zum Studium befähigt werden sollen. Unterstützung erhalten auch Sprachcoachings für Auszubildende im Pflege- und Gesundheitsbereich, die vor besonderen Herausforderungen in interkulturellen und mehrsprachigen Teams stehen. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur individuellen Kompetenzentwicklung bei, sondern sollen auch dem Fachkräftemangel in diesen essenziellen Bereichen entgegen wirken.

Hintergrundinformationen: Anträge für die Förderung können über das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration gestellt werden. Weitere Details zum Förderprogramm und den Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Webseite des Ministeriums unter www.sozialministerium-bw.de.